Unser Nachwuchs redet Klartext

Die Ausbildung bei der Förde Sparkasse punktet mit einer einzigartigen Vielfalt. Innerhalb von drei Jahren werden die Azubis fit gemacht.

Sie lernen, worauf es in Kundengesprächen ankommt und verinnerlichen die hohen Qualitätsansprüche der Förde Sparkasse in der Beratung. In der Ausbildung werden dabei dieselben Grundsätze gelebt, die für den Kundenkontakt entscheidend sind: Vertrauen, Partnerschaft, Verlässlichkeit.

Dabei ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich und spannend gestaltet: Neben der Möglichkeit, unterschiedliche Filialen kennen zu lernen, können unsere Azubis auch in ihre Wunsch-Abteilung hineinschnuppern. Von Marketing über Spenden und Sponsoring bis hin zum Vorstandssekretariat. Natürlich gehört zu einer guten Ausbildung auch die Theorie: Diese wird in der Berufsschule und ergänzend in der Sparkassen-Akademie vermittelt. Aber am besten erzählen unsere Nachwuchskräfte selbst von ihren bisherigen Erlebnissen in der Förde Sparkasse.

Warum habt ihr euch für eine Ausbildung bei der Förde Sparkasse entschieden?

Nico Bruns: Schule hat mich für die Zeit nach dem Abi nicht wirklich gut vorbereitet. Man schaut sich da erstmal links und rechts um. Ich wollte was Praktisches machen. Zugegeben, mein Traumjob war es nicht, ich wollte eigentlich Pilot werden. Aber ich bin hier unglaublich zufrieden!

Sophia Frahm: Ich habe hier erst ein Wirtschaftspraktikum während der Schulzeit gemacht. Das hat mir so gut gefallen, dass ich mich später auch gleich hier beworben habe. Und scheinbar kam meine Bewerbung gut an. (lacht)

Alessa Bobrowski: Beim Reitsport sah ich immer wieder die Banderolen an der Seite. Außerdem bin ich selbst seit klein auf Kunde bei der Sparkasse. In der Filiale habe ich mich als Kunde immer willkommen gefühlt. Das ist jetzt in der Ausbildung nicht anders.

Cornelia Kurdziel: Mein erster Kontakt zur Sparkasse waren damals die KNAX-Hefte. Ich habe mich in der Filiale immer sehr wohl gefühlt. Dann sagte meine Mutter irgendwann: Mach das doch. Bewirb dich doch für eine Ausbildung bei der Sparkasse.

In der Berufsschule tauscht ihr euch ja untereinander aus. Was ist typisch Förde Sparkasse im Vergleich zu anderen Banken?

Nico: Man kann hier in so viele unterschiedliche Bereiche reinschauen: Firmenkundenberatung, Versicherungsagentur, Wertpapiermanagement usw. Es gibt ganz viele verschiedene Abteilungen. Im Schwerpunkt schauen wir uns natürlich die vertrieblichen Einheiten an, aber wir erfahren auf Wunsch z.B. auch, wie es im Marketing läuft.

Cornelia: Stimmt, wir bekommen so vom ersten Tag an ein übergreifendes Wissen über Finanzen vermittelt, das ist schon toll.

Nico: Im Freundeskreis ist man plötzlich der Fachmann.

Alessa: Gefühlt ist es bei anderen Banken anders: Da wechselt man höchstens mal die Filiale und das war’s.

Wie unterscheidet sich deine Schulzeit von deiner Ausbildung?

Cornelia: Ich habe früher eher in den Tag hineingelebt. Nicht so viel Wertvolles dazugelernt. Das ist jetzt anders. Man stellt sich immer neuen Herausforderungen und muss auch mal mit schwierigen Kunden umgehen. Gleichzeitig lernt man viel schneller und leichter dazu.

Alessa: In der Schule hatte man nur Verantwortung für sich.

Nico: Genau. Damals war das Highlight die große Pause. Hier hat man jetzt auch Verantwortung für Kunden.

Cornelia: Der Kundentermin ist hier das Highlight! Wie war die Einarbeitung?

Sophia: Es gibt Einführungstage, da haben wir die Basics gelernt. Wie man mit Kunden spricht, wie das generell hier läuft. Man wurde also nicht komplett ins kalte Wasser geschubst. In der Filiale lernen wir dann die fachlichen Dinge und entwickeln uns weiter zur Kundenberaterin.

Cornelia: Man wurde gefordert und konnte sich in einem sicheren Rahmen ausprobieren.

Nico: In Kundengesprächen sitzt man zuerst nur dabei und hört zu. Dadurch lernt man schon viel. Nach und nach wird einem dann mehr Verantwortung übertragen bis man die ersten Kundengespräche selbstständig führt. Aber auch dann startet man nicht gleich mit Fondsparplänen oder Anleihen.

Gibt es eine Vertrauensperson, jemanden an den du dich mit Fragen wenden kannst?

Sophia: Das ist eigentlich jeder Kollege. Man ist nie alleine am Service-Point.

Cornelia: Jeder hat einen direkten Ansprechpartner mit einem offenen Ohr. Das ist toll. Außerdem haben wir ja auch noch das Team der Ausbildungsbetreuung, an das man sich ebenfalls jederzeit wenden kann.

Wie sieht euer Alltag aus?

Nico: Die meiste Zeit sind wir in den Filialen und lernen anhand praktischer Erfahrungen. Daher ist man häufig am Point, im Beratungsgespräch, aber auch mal im Backoffice. Daneben gibt es einen theoretischen Teil, d.h. man durchläuft Lehrgänge an der Akademie oder geht zur Berufsschule.

Cornelia: Berufsschule findet am Block statt, meist für 6 Wochen. Zur Halbzeit und gegen Ende der Ausbildung besuchen wir dann die Sparkassen-Akademie. Der Großteil der Ausbildung findet aber in der Filiale statt. Ziel ist es ja, dass wir nach der Ausbildung so gut ausgerüstet sind, dass man uns ohne Probleme auf die Kunden loslassen kann. (lacht)