Vertrauensvoller Partner für die Nachfolge

Was passiert mit meinem Vermögen, wenn ich nicht mehr da bin? Diese Frage sollten sich Privatpersonen und Unternehmer frühzeitig stellen.

Denn eine geregelte Nachfolge braucht Zeit und gute Planung. Wir als Förde Sparkasse begleiten unsere Kunden in allen Phasen.

Wird ein Mensch handlungsunfähig oder stirbt er, ist das schlimm genug. Ist die Nachfolge nicht geregelt, vervielfacht sich die Belastung aller Beteiligten. Denn sowohl bei der Weitergabe von Privatvermögen als auch bei der Unternehmensnachfolge sind viele Fragen zu stellen und zu klären. Allen voran: Was können und sollten unsere Kunden zu Lebzeiten regeln? Die Förde Sparkasse unterstützt ihre Kunden bei ihren Plänen und begleitet sie auf Wunsch zu Rechtsanwälten, Notaren und Steuerberatern.

Erbfolge und Vermächtnis bestimmen

Zunächst gilt es, die Erben zu benennen, denn mögliche Erben gibt es je nach Lebenslage viele. Zudem sind eventuelle Pflichtteilberechtigte zu berücksichtigen. Das Vermächtnis ist neben dem Erbe eine klar definierte rechtliche Eigenschaft und kann zum Beispiel in Form einer Vermögensspende an eine Organisation gehen. Ist die Erbfolge geklärt, lässt sich der Wille in einem Testament rechtsgültig festhalten: handschriftlich oder notariell. Sollte ein Fachanwalt für Erbrecht oder ein Notar hinzugezogen werden, stehen wir unseren Kunden auch dabei beratend zur Seite.

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Wird ein Mensch z. B. durch einen Unfall oder Krankheit handlungsunfähig, kann ohne vorher getroffene Vereinbarungen eine amtliche Betreuungsperson eingesetzt werden. Um das zu vermeiden, empfehlen wir, eine Vorsorgevollmacht zu erteilen. In dieser bestimmt eine Person, wer im Falle eines Falles für sie/ihn handeln darf und welche Handlungen erlaubt sind. Die ideale Ergänzung stellt eine Patientenverfügung dar. Damit lässt sich bestimmen, ob etwa Bluttransfusionen gegeben werden dürfen, wer über weitere medizinische Maßnahmen im Fall der eigenen Handlungsunfähigkeit entscheiden darf und ob man im Todesfall Organspender wird.

Generationenmanagement im Unternehmen

Unternehmer sollten neben der privaten Vorsorge Vorkehrungen für das Unternehmen treffen, damit die Handlungsfähigkeit bestehen bleibt. Ein „Notfallordner“ kann in der ersten Zeit nach Eintreten des unerwünschten Falles Partnern und Mitarbeitern helfen: Hier sind Kompetenzen für die weitere Unternehmensführung geregelt, Daten, Zugänge und Schlüssel hinterlegt.

Da das Gesellschaftsrecht Besonderheiten zum Erbrecht aufweist, ist eine fachliche Beratung umso wichtiger.

Gutes tun mit Stiftungen

Viele Menschen möchten ihr Vermögen einsetzen, um Gutes zu tun. Im Rahmen des Stiftungsmanagements unterstützen und beraten wir rund um alle Formen des ehrenamtlichen Engagements. Die Stiftergemeinschaft der Förde Sparkasse bietet ein ideales Dach, um individuelle Stiftungsideen mit minimalem Verwaltungsaufwand umzusetzen.